Er Rief meinen namen.Oftmals schnell hintereinander.Zwischendurch mit etwas längerer Pause.Er folgte mir jetzt schon seit ich aus dem Friedhof's  haus raus war und ich wusste noch nicht einmal wer er war.Aber ich hatte auch zu viel angst um mich umzudrehen.Seine schritte wurden leiser und Langsamer,meine hingegen schneller und Lauter.Meine haare vom wind zerzaust und mein herz Pochend in meiner Brust.Genau so war es vor 5 Jahren:Ich wurde verfolgt.Aber in dem moment als der Verfolger mich packte,kam Maurice und half mir.Das würde heute nicht passieren.Denn er war seit einem Jahr in america verschwunden und ich hab nichts mehr von ihm gehoert.Zu schade.Er war ein besonderer Mensch.Sein Lachen.Seine augen.Sein Gesicht.Alles an ihm war wundervoll.Oder wenn er mal wieder genervt durch die Haustür kam, und sich über den Tisch warf um mir in meine Augen zu sehen.In dem Moment viel mir auf ,dass ich allein war.Allein in einer dunklen straße.Keine autos.Kein Licht.Kein empfang.Mitternacht...

Mein herz raste und ich schaute mich um.Niemand war zu sehen.Mit einem erleichtertem stöhnen lief ich schnell die straße entlang um wieder in die stadt zu kommen.Keine sekunde verstrich , da war ich schon wieder mitten in der riesigen stadt Paris.Es war mein Lezter abend in dieser stadt , denn morgen würde ich schon im Flugzeug  sitzen auf dem weg nach England zu meinem vater.Es lag nicht daran ,dass meine Mutter mich nicht mehr haben wollte oder ich nicht mehr bei ihr bleiben wollte , es lag daran das Meine Mum nach Mallorca ziehn will um ihr wildes Party Leben zu Leben.Keine welt fuer mich.So entschied ich mich zu Meinem Vater Antoan zu gehen.Er war immer ein guter vater gewesen.Nur viel zu viel unterwegs.Von meinen Freunden hatte ich mich bereits Heute früh verabschieden müssen.Es war ein einziges Desaster.Alle weinten und wollten mich nicht gehen lassen.Was fanden sie nur an mir, ich bin doch auch nur ein ganz normaler Teenager mit nicht so sehr vielen Freunden und auch nicht gerade beliebt.So stand ich nun vor dem Hochhaus in dem unsere wohnung war.8 stock und eine richtig moderne wohnung.Ich entschloss mich das lezte mal ,dem ich nach oben gehn würde, die Treppe zu nehmen.Es waren ca.130 stufen.Uebertrieben viel.Ich schloss die tür zu der Wohnung auf und knallte sie hinter mir unbeabsichtigt zu.Dann schlich ich mich in mein zimmer weil ich gedacht hatte meine Mum würde schlafen.Aber auch die Tatsache das sie morgen um halb sechs aufstehen müsse hielt sie nicht davon ab noch ihre Lieblings schnulze die jeden sonntag um halb neun lief.

"Ich geh schlafen", murmelte ich wärend ich mir was zu trinken aus dem kühlschrank holte.Meine mum antwortete nicht.Sie war viel zu vertieft in den Film und schluchtzte vor sich hin. Augenverdrehend hüpfte ich in mein zimmer.Mein tricken stellte ich auf den schreibtisch und ging ins bad um mich fertig zu machen.Als ich umgezogen war puzte ich mir die zähne.Dabei viel mir auf wie blass ich eigentlich war.War ich krank.Nein.Sonst hätte ich ja auch andere beschwrden wie kopf- und halzschmerzen oder in der art.Nach dem zähne putzen saß ich auf meinem bett ,mit dem Laptop auf dem schoß und ließ meine e-mails.Tausende von e-mails die ich am abend noch durchlaß.Gut tausende war übertrieben , es waren genau Neununddreißig von den Leuten die mich ins herz geschlossen hatten und nun traurig waren ,dass ich weg sein würde.Genau das stand in achtunddreßig stück drinen.Eine , und somit die in der nicht das gleiche wie in den anderen stand , gefiel mir besonders gut.Vor allem weil sie von Seth war , der einer meiner besten Freunde auf der schule war.

Horizon , schrieb er.

Eigentlich dachte ich wir würden fuer immer Freunde bleiben.Da du nun aber zu einem anderen kontienent verschwinden würdest weiß ich ,dass das so nicht mehr lange hält.Am liebsten würde ich mit dir kommen aber das würden meine eltern mir nie erlauben.Du kennst sie ja :] Ich werde dich vermissen.Aber mit unsere Freundschaft ist nicht alles verloren.Wozu gibt es schließlich e-mail's und Handy's?Ruf mich bitte an wenn du bei deinem Vater gut angekommen bist.

Seth.

Seine Positive art wie er immer schrieb machte mich irgendwie gluecklich.Und vor allem machte mich die tatsache gluecklich , dass er auf unsere Freundschaft baute.Nachdem es halb elf war und ich die durchgelesenen e-mails in den papierkorb ,bis auf seth's , geschoben hatte schlief ich vor lauter erschöpfung auf dem boden ein auf dem ich mich ,nach einigen minuten die ich auf dem bett saß, plazierte.

Halb sechs.Mein wecker ging an und spielte meinen Lieblingssong Untitled.Ich wusste wenn ich morgens von diesem song geweckt werde, wird der Tag toll werden.Ich stand auf und schaute wiederwillig aus dem fenster.Meine miene verzog sich sofort zu einem grinsen als ich meine mum , die sich mal wieder mit  dem autoschloss ergärte , unten vorm haus sah.Ich wanderte munter ins bad , duschte und zog mich um.Nach dem ich alle sachen zusammen gepackt hatte stellte ich meine zwei reise koffer in den vorflur.Eine halbe stunde  saß ich in der küche und wartete auf meine mutter.Immer wieder schaute ich auf die sekunden vergehende uhr.Tick Tack.Es machte mich nervös als ich sah ,dass es erst sechs uhr war.Weiter zwei minuten vergingen bevor meine mum erschöpft die Tür aufriss und mich wie perplex anstarrte.Ich saß da und warf ihr einen vorwurfsvollen blick zu.Sie kahm mit in die küche und fing an :"Horizon, Liebes.Ich weiß es ist nicht fuer dich aber bist du sicher du willst nicht mit mir kommen?".Ich schüttelte den kopf und Lächelte sie an :"Nein.Ich Glaube ich könnte mich mit dieser Party insel nicht gut ausseinander stezen ".Sie gab mir einen kuss auf die stirn und sezte sich an den tisch um ihren kaffee zu trinken.Dann Lächelte sie:"Antoan wird sich bestimmt Freuen , dass du so wild entschlossen bist bei ihm zu bleiben".

"Um ehrlich zu sein...", fing ich an ,"hab ich ein bisschen bammel vor der neuen schule".Meine Mum fing an kleinlaut zu lachen.Ich wüste nicht was daran Lustig gewesen wäre und verschrängte die arme vor der brust.Dann sah Nici mich mit einem Schalkenden blick an :"Mach es wie bei deinem ersten schultag hier.Geh zu allen hin die du nicht magst und sag es denen".Sie fing an zu lachen.Ich stoehnte :"Mum!Ich bin doch nicht mehr in der grundschule!Ich bin zehnte klasse!".Dann stieg ich in ihr Lachen mit ein. Nici schaute auf die uhr und stand auf :"Mach dich Fertig.".Ohne einen muchs stand ich auf und zog meine neuen Chucks an.Sie waren Lila bLau karriert und passten zu meiner blau karrierten bluse das ich mit einem schwarzen langarmshirt darunter kombiniert hatte.Untenrum trug ich eine kurze Jeans  hose die mir ein bisschen übers knie ragte und darunter eine schwarze leggins die etwas unter knie höhe war.Dann zog ich mir noch die Dünne weiße regen jacke an die Nici gekauft hatte weil sie sich 100% sicher war , dass es bei meiner ankunft regnen wird.Dann hockte ich mich auf meine koffer und wartete auf nici.Als sie endlich Fertig war zogen wir die koffer die Treppe herunter.Mich wunderts , dass sie mit meinem Wunsch einferstanden war , die Treppen herunter zu gehen.Seit meine Eltern sich getrennt hatten und Antoan bei dem heftigen streit die Treppe herunter gefallen ist, ging meine Mutter nie mehr diese Treppe rauf geschweige denn runter.Wir verstauten meine koffer im kofferraum und machten uns auf dem weg zum flughafen.Auf dem weg zum flughafen stiegen mir schon traenen in die augen.Wie sollte sie sie das alles blos alleine schaffen.Wer sollte sie beschützen?

Als mein Flugzeug durch die Lautsprecher anlage als "Betretbar" erklärt wurde drückte ich meiner mum einen kuss auf und lief dann zum Flugzeug.Das Flugzeug startete und ich hatte eine Dreierreihe fuer mich.Ich steckte mir die Kopfhörere meines Handy's in die ohren und hoerte eine Reihe von meinen Lieblingsliedern.Nach ca.4 stunden landete das Flugzeug.Als ich auf meine koffer waretete sah ich Antoan der mich  mit Leuchtenden augen  anstarrte.Dann kahm er auf mich zu und nahm mich in den arm :"Horizon!Du siehst so erwachsen aus!".Er betrachtete mich von oben bis unten und hiebte dann meine koffer von dem Laufband."Naja.Ich bin schließlich auch schon sechszehn", sagte ich stolz.Mein Vater grinste.Und wir goingen zu seinem auto.Es war ein silberner Volvo.Ein Traum auto, so ein Auto hatte ich mir immer gewuenscht.Nur Leider hatte ich kaum geld und konnte mir nie eins leisten.Jetzt hatte ich zwar kein eigenes aber wenigstens fuhr ich in so einem mit.